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<pre>Da Frankfurt seine Auswärtsperformance gegenüber der letzten Saison jedoch maßgeblich gesteigert hat, tippen wir auf ein brüderliches Remis.  <p> Anteil daran hat nicht zuletzt das perfekt harmonierende Abwehrduo Russ/Abraham, welches nun in Gelsenkrichen den Vortritt gegenüber dem wieder einsatzbereiten Carlos Zambrano erhalten könnte.  <p>  Auch, um etwaiges Krisengerede gleich einmal im Kein zu ersticken. Denn mit einer Bilanz von 3-1-3 und 9:9 Toren ist Bayer 04 im bisherigen Verlauf der Rückrunde nur Mittelmaß. In der Rückrundentabelle ist Leverkusen derzeit nur Zehnter. <p> Werder Bremen gegen den FC Bayern! Nach der Unterbrechung aufgrund der EM-Qualifikation wartet am Samstag, den 17. Oktober (15:30 Uhr) eine extrem schwierige Aufgabe auf die Bremer: mit dem FC Bayern München ist der mehr als souveräne Tabellenführer, der sich bisher noch nicht einmal den Hauch einer Schwäche geleistet hat, im Weser-Stadion zu Gast. <p>  Der Negativlauf von sechs Spielen ohne Sieg hat die Berliner vom dritten auf den achten Tabellenrang gebracht.  </pre>


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<pre>„Wir wissen, dass wir vorne ein Problem haben. Dem stellen wir uns auch“, so Wolf, der trotzdem nicht schon im Vorfeld des Bayern-Spiels die weiße Fahne hissen möchte. „In einem Spiel hat man immer eine Chance — und zu Hause haben wir in dieser Saison schon mehrmals aufgezeigt.“  <p> Die mangelnde Einsatz-, Kampf- und Laufbereitschaft, wie sie in Mainz aufgefallen ist — und das nicht zum ersten Mal in dieser Saison.  <p>  Video: Niko und Robert Kovac bleiben in Frankfurt. Die Verträge des Trainer-Duos wurden verlängert. (Quelle: YouTube/Eintracht Frankfurt) <p> Sollte sich Leipzig und Bayern mit einem Remis trennen, könnte Hoffenheim den Abstand auf dieses Duo auf sieben Zähler reduzieren — ein Heimsieg gegen Nachzügler Werder Bremen vorausgesetzt. Nach dem bisherigen Saisonverlauf gibt es wohl nur wenige, die daran zweifeln. <p>  Allerdings hat Stuttgart auch genug Sorgen: Aus den letzten vier Heimspielen gab es keinen Sieg (3 N, 1 U) und zu Hause in Summe schon 23 Gegentore (8 in den drei Rückrunden-Heimspielen).  </pre> 


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<pre> Die Hoffnung auf ein Ende der Durststrecke ist an der Weser also recht groß. Zumal die Leistung gegen die Eintracht ansprechend war. Niklas Moisander beendete zwar nach 509 Minuten die Bremer Torflaute, am Ende stand der SVW aber doch wieder ohne Sieg da.  <p> Werder kann nicht mehr auf einem Abstiegsplatz landen, aber auch nicht mehr auf einen Europapokal-Platz klettern.  <p>  Wird infolge dieser ungewöhnlichen Häufung selbst von den Beteiligten freimütig eingestanden, dass der aktuelle Höhenflug ausdrücklich auch zufällige Züge trägt, ist das längst in Besitz befindliche Momentum möglicherweise aber auch künftig für ähnliche Glücksmomente gut. <p>  Nicht nur wegen der 0:3-Heimniederlage gegen den FC Bayern, sondern vielmehr aufgrund des weiterhin bestehenden Stimmungs-Boykotts der Fans. Dadurch ist mittlerweile auch die Stimmung in der Mannschaft auf den Nullpunkt gesunken. <p>  Zudem fühlen sich die Augsburger in Wolfsburg recht wohl. Von den bisherigen fünf Gastspielen in der Auto-Stadt haben sie nur eines verloren (im Oktober 2014 mit 0:1), aber zwei gewonnen — wie etwa in der vergangen Saison im April mit 2:0. Die anderen zwei Duelle endeten jeweils mit einem 1:1.  </pre>


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<pre> Aber auch bei den Auftritten in Sinsheim fühlten sich die Mainzer in den letzten zwei Saison nicht sehr wohl. Im Februar 2015 gab es ein 0:2, in der Vorsaison eine 2:3-Pleite.  <p> „Wir haben gut gekontert, wir haben Fußball gespielt und nicht bloß die Bälle lang nach vorne geschlagen, wir waren gut in den Zweikämpfen. Wir sind mutig aufgetreten und haben uns nicht hinten reingestellt“, war Werder-Verteidiger Robert Bauer sichtlich zufrieden.   <p> VfB-Coach Hannes Wolf war dementsprechend gelaunt: „Ich hätte mir in der Offensive schon eine andere Haltung gewünscht. Wir versuchen normal immer, von der Mentalität und Intensität her auf dem höchsten Niveau zu spielen. Das haben wir vorne heute nicht gemacht. Das ist enttäuschend.“ <p>  Bezeichnend für die Situation bei den Hessen, für die der Angriff ähnlich wie bei Hannover das große Problemfeld in der Vorsaison darstellte.  <p> Eine solche nur bedingt bundesligataugliche Darbietung hatte vor wenigen Tagen auch zu einer chancenlosen 0:3-Schlappe in Dortmund geführt: Aus dem als Vorteil erwarteten Teilausschluss des schwarz-gelben Anhangs zog der VfL dabei nicht einmal den geringsten Profit.  </pre>


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<pre> „Wir haben in zehn Spielen 23 Tore kassiert. Da müssen wir schleunigst was ändern, sonst bestehst du in der Bundesliga nicht.“ – Daniel Didavi fand nach dem 3:4 gegen Leverkusen klare Worte.  <p> Sonntag, 1Dezember 2016 um 17:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Auffällig ist zudem, dass die „alte Dame“ nach Gegentoren nicht einbricht, wie es in den letzten Jahren immer wieder Fall war, sondern postwendend zurückschlägt. <p>  Zum ersten Mal in der laufenden Bundesliga erzielte der VfL kein Tor und da auch hinten erstmals die Null stand, trennten sich der VfL und Mainz torlos.  <p> Wir Wettfreunde erwarten eine ganz enge Kiste — und das alles noch recht kampfbetont.  </pre>


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